Sauerkraut ist gesund!
Es enthält viele Vitamine, allen voran Vitamin C, ist durch seine Milchsäurevergährung sehr bekömmlich und schmeckt oberhammerlecker.
Man kann es sowohl roh als auch gekocht verzehren und es schmeckt nicht nur zu Bratwürsten wie bei Kasperles Großmutter und Räuber Hotzenplotz am Donnerstag.
Mein Lieblingsrezept habe ich vor vielen Jahren das erste Mal bei meiner Freundin in Augsburg gegessen. Also ein typisch schwäbisches Gericht. Und das Rezept mag ich euch gerne verraten.
Sauerkraut mit Spätzle und Speck
Sauerkraut im Topf mit etwas Wasser kurz andünsten lassen. Wirklich nur kurz, damit die Vitamine erhalten bleiben.
Spätzle zubereiten: aus Mehl, Ei und etwas Wasser einen Spätzleteig zubereiten und auf einem Spätzlebrett ins Wasser schaben. Kurz kochen lassen. Sobald die Spätzle an die Oberfläche kommen, sind sie fertig und werden mit einem Schaumlöffel herausgehoben.
Wer es ganz eilig hat oder einfach ein bißchen faul ist, nimmt fertige Spätzle. Am besten hierfür geeignet sind die Spätzle aus dem Kühlregal, denn sie können einfach nur kurz im Wasser erwärmt werden und sind dann einsatzbereit für das weitere Gericht.
Den Speck, ich nehme hier am liebsten ganz klassisch den durchwachsenen Bauchspeck, in einer zweiten Pfanne bräunen lassen. Das Fett geht hierbei heraus und die Speckwürfel sollen schön kross werden.
Jetzt gibt man die Spätzle zum Speck in die Pfanne und mischt alles mit dem Sauerkraut.
Dazu: Feldsalat.
Einfach oberlecker!
Man kann das Gericht auch als Auflauf zubereiten:
Hierfür abwechselnd mit in Scheiben geschnittenen, gekochten Kartoffeln in eine Auflaufform einschichten und für 15-20 Minuten im Ofen garen lassen.
Ist dann zwar nicht mehr klassisch schwäbisch, aber trotzdem lecker…
Ein Foto gibt’s demnächst, wenn ich die leckeren Sauerkraut-Speck-Spätzle wieder zubereite.
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